Dienstag, 16. April 2013
Formen
srdan majstorovic, 12:00h
Formen
Die Selbstsucht der Menschen. Eine Krankheit ohne Seele. Eine Krankheit die einen langsam an den Rand des Wahnsinns treibt. Rätsel und Sytle. Der Mensch als Produkt, als bewegliches Werbewesen, ohne Gefühle. Im Kopf Kübelweise die Vorstellung Besonders zu sein. Das was du bist machen deine Kleider aus dir. Kopfkunst ist Tote Kunst. Keine will Inhalte, verkaufen ist Magie der Werte. Menschen als Spiel, wie ein Bild ohne Farbe, wie ausdruckslose Gestalten ohne wirkliche Meinung. Immer neue Prozesse, schnelle Leben und viele Sexpartner, aus Licht wird trübes Hassen. Die Clubkultur wirkt wie ein Gruselstück, wie ein Vampir der kaum noch echtes Blut an die Zähne bekommt. Man ist gleich und lügt sich das eigene Denkmal zurecht. Man will Uniformieren. Das Glück ist auf der Seite von all denen die sich Unterwerfen.
Ja die Haare, eine Form des Liebens.
Ja die Schuhe, echter ideologischer Kampf.
Ja das Antisein, gegen alles und jeden, man will sich selbst im Spiegel nehmen.
Ja das Hemd, gemustert und so offen wie banale Gespräche über Gefühle.
Der Mensch und seine Gabe sich selbst zum Kult zu machen. Kneipendörfer in der Großstadt. Alte gegen Neue. Zuzug und Abzug, Gewaltige Pforten die nicht jedem geöffnet werden.
Ja natürlich war das schon immer so und natürlich macht man mit.
Die Selbstsucht der Menschen. Eine Krankheit ohne Seele. Eine Krankheit die einen langsam an den Rand des Wahnsinns treibt. Rätsel und Sytle. Der Mensch als Produkt, als bewegliches Werbewesen, ohne Gefühle. Im Kopf Kübelweise die Vorstellung Besonders zu sein. Das was du bist machen deine Kleider aus dir. Kopfkunst ist Tote Kunst. Keine will Inhalte, verkaufen ist Magie der Werte. Menschen als Spiel, wie ein Bild ohne Farbe, wie ausdruckslose Gestalten ohne wirkliche Meinung. Immer neue Prozesse, schnelle Leben und viele Sexpartner, aus Licht wird trübes Hassen. Die Clubkultur wirkt wie ein Gruselstück, wie ein Vampir der kaum noch echtes Blut an die Zähne bekommt. Man ist gleich und lügt sich das eigene Denkmal zurecht. Man will Uniformieren. Das Glück ist auf der Seite von all denen die sich Unterwerfen.
Ja die Haare, eine Form des Liebens.
Ja die Schuhe, echter ideologischer Kampf.
Ja das Antisein, gegen alles und jeden, man will sich selbst im Spiegel nehmen.
Ja das Hemd, gemustert und so offen wie banale Gespräche über Gefühle.
Der Mensch und seine Gabe sich selbst zum Kult zu machen. Kneipendörfer in der Großstadt. Alte gegen Neue. Zuzug und Abzug, Gewaltige Pforten die nicht jedem geöffnet werden.
Ja natürlich war das schon immer so und natürlich macht man mit.
... comment