Freitag, 15. Februar 2013
Das Meer
srdan majstorovic, 21:50h
Du und die Magie eines Kopfballs
Ich sehne mich nach dem Meer. Nach den trägen Wellen die gelangweilt auf das Land zurollen. Nach den Schiffen die weit draußen über eine Fläche gleiten und wenig Wiederstand bieten. Ich suche nach den Windapparaten die wie Denkmäler im Meerboden ankern und uns unser Licht bringen. Ich suche nach dem gebackenen Fisch der in Soße ertränkt wird. Ich suche nach dem Bier das die harte Kante des Meeres erträglich macht. Ich suche nach den Fenstern an denen meine Augen kleben bleiben weil sie etwas sehen das mächtiger ist als der menschliche Gedanke. Ich sehe das Meer. Eine Bestie der tiefen Inhalte. Das Meer ist das letzte Opfer der Menschen. Ein Monster aus gebautem Schaum, aus trüben Gestalten die weit wandern, aus Symbolen und vertikalen Gedanken, ein Bild das die Zukunft an sich fesselt, eine Masse der düsteren Reiter, eine Welt die im verborgenen liegt und sich unseren Augen nicht unterwirft. Das Meer ist unser Gedächtnis.
Ich sehne mich nach dem Meer. Nach den trägen Wellen die gelangweilt auf das Land zurollen. Nach den Schiffen die weit draußen über eine Fläche gleiten und wenig Wiederstand bieten. Ich suche nach den Windapparaten die wie Denkmäler im Meerboden ankern und uns unser Licht bringen. Ich suche nach dem gebackenen Fisch der in Soße ertränkt wird. Ich suche nach dem Bier das die harte Kante des Meeres erträglich macht. Ich suche nach den Fenstern an denen meine Augen kleben bleiben weil sie etwas sehen das mächtiger ist als der menschliche Gedanke. Ich sehe das Meer. Eine Bestie der tiefen Inhalte. Das Meer ist das letzte Opfer der Menschen. Ein Monster aus gebautem Schaum, aus trüben Gestalten die weit wandern, aus Symbolen und vertikalen Gedanken, ein Bild das die Zukunft an sich fesselt, eine Masse der düsteren Reiter, eine Welt die im verborgenen liegt und sich unseren Augen nicht unterwirft. Das Meer ist unser Gedächtnis.
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